Kulturverein Zeißig e.V.

Neujahrsspaziergang

Pünktlich wie an jedem 1. Januar des Jahres, trafen sich Kulturvereinsmitglieder und auch einige Gäste, um sich am Neujahrstag etwas frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. In Gesprächen wurde über Erlebnisse und besondere Begebenheiten im alten Jahr erinnert und über Vorhaben im neuen Jahr gefachsimpelt.

Bei einem gemüt­lichen Spaziergang durch das Dorf in Richtung Sportplatz, ging es dann auf der Spohlaer Seite des Schwarzwassers in Rich­­tung „Wudra“ und in der „Jensch­witz“ wieder über die Brücke in Richtung Dorf mit dem Ziel „Zeißighof“. Dabei wurde auch erzählt, wie der Fluss einmal verlief, wann und wo der Hoch­wasser­schutz erfolgte und wann der Durchstich des Schwarzwassers zur Wudra ausgeführt wurde. Der Verlauf des Schwarzwassers war nicht immer so.

Das Schwarzwasser hatte einige Fließe und bediente von Spohla kommend die Hommelmühle, unterquerte die Bahnlinie bei der „Sonntagsbrücke“ und mündete vor dem Hoyerswerdaer Wehr in die Schwarze Elster. Für einige „Neuzeißiger“ war es schon interessant, darüber etwas zu erfahren.

Mal mit dem Einen, mal mit dem Anderen im Gespräch, kamen die 17 Neujahrsspaziergänger wieder am Zeißighof an und freuten sich auf den Glühwein, den inzwischen Rosi und Birgit auf Temperatur gebracht hatten. In der warmen Stube ließen wir den Vormittag in gemütlicher Runde ausklingen, in der Hoffnung, uns in einem  Jahr alle gesund und munter wiederzusehen.

Zum Ausklang saßen alle, die die frische Luft richtig munter gemacht hatte, noch eine Zeit bei Glühwein und heißem Tee im Zeißighof zusammen und ließen so den schönen Vormittag ausklingen.

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