Erstes
Federnschleißen im Jahr 2012
Elke
Rolka und Helene Pethow (v.l.n.r.) sind fast immer dabei, wenn es im Zeißighof
etwas zu tun gibt. So war es für sie auch selbstverständlich, am 14. Januar,
beim Federnschleißen, mitzuwirken.
Eine
Tätigkeit, die früher von den Bäuerinnen im Winter, wenn die Arbeit auf dem
Feld ruhte, in Angriff genommen wurde, um gemeinsam mit Freunden und Nachbarn
aus den gesammelten Gänsefedern neue Füllungen für die Federbetten und
Kopfkissen anzufertigen.
Mit
flinken Fingern wird dabei der harte Federnkiel vom flauschigen Teil der Federn
getrennt.
Danke,
Anita
Seit
den ersten Veranstaltungen im Zeißighof im Jahr 2002 übernahm Anita
Bacskai, unterstützt von den Frauen des Kulturvereins, die Organisation
der Gästeversorgung.
Neben
dem Einkauf der Waren gehörte insbesondere die Organisation des
erforderlichen Personals zu ihren Aufgaben.
Unvergessen
der Ungarische Kesselgulasch oder die Holundersuppe aus "eigener
Produktion".
Nach
zehn Jahren gibt sie die Verantwortung für die Organisation der
Gästebewirtung in jüngere Hände.
Für
ihr außergewöhnliches Engagement bedankt sich der Vorstand des
Kulturvereins mit einer Rose und einem Gutschein.
Leo
Pittner übernahm die Pflege der Grünanlagen vor dem Zeißighof
Seit
Mitte 2011 kümmert sich Leo Pittner akribisch um die Pflege der
Grünanlagen im Vorgarten und vor dem Zeißighof.
Dazu
gehört auch die kleine Rasenfläche, mit dem "LPG-Bauern".
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